Humor in der Pflege

Ein Bildungsangebot für Leitende,
Lehrende und Praktiker

mit Prof. Dr. Michael Bossle (Pflegewissenschaftler)
und Stefan Schiegl (Humortrainer)

Das Original - Seit 2009 erfolgreich unterwegs

Qualitativ wertvolle Pflege muss sich täglich zwischen den Beteiligten, den Pflegeempfängern, deren Angehörigen und den Pflegenden selbst beweisen. Pflegende sind in dieser Beziehungsgestaltung von kognitiven Faktoren wie Kreativität, Wahrnehmung, Beobachtung, Sprachverarbeitung, Erinnerungsvermögen, Problemlösefähigkeiten oder Improvisation sowie von emotionaler und sozialer Kompetenz sowie der Kommunikation abhängig.

Eine Pflegerin und ein Pfleger blicken auf ein Dokument auf einem Klemmbrett und lachen dabei
Humor hilft bei den Herausforderungen des Berufsalltags und beugt Mobbing und Gewalt vor.

Diese Faktoren sind Grundvoraussetzungen dafür, dass sich eine humorvolle Beziehungsgestaltung und damit auch die gesundheitsfördernde Wirkung des Humors entfalten kann. Humor trotzt damit den Widernissen des Berufsalltags und beugt – richtig verstanden und angewandt - Mobbing und Gewalt vor.

Humor als Konzept muss aber auch ernst zu nehmend institutionalisiert sein. Dementsprechend sind nicht nur Auszubildende und erfahrene Praktiker in der Pflege angesprochen, sondern auch deren führende und lehrende Personalverantwortliche. 

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